Flüchtlingsfonds

Informationen zum erzbischöflichen Fonds für Flüchtlinge

Kriterien zur Antragsstellung:

Für alle Anträge sollen drei Kriterien gelten.

  • Ausschöpfung aller anderen Mittel.
    Wenn die Mittelvergabe durch eine andere Stelle innerhalb abschätzbarer, sinnvoller Zeit erfolgen kann, so soll das vorrangig in Anspruch genommen werden.
  • Es besteht ein Begleitungs- und Betreuungsverhältnis.
    Um einen Antrag stellen zu können, muss ein Betreuungsverhältnis durch eine Berater_in, die unten auf dieser Seite genannt ist, bestehen oder abzusehen sein.
  • Härtefallbegründung samt Dokumentation über den Lösungsansatz.
    Es muss von der Berater_in begründet werden, warum es sich bei dem Antrag um einen Härtefall handelt. Außerdem muss ersichtlich werden, wie die beantragten Mittel zur Lösung der Situation beitragen.

Zur Antragsstellung berechtigt sind:

  • Mitarbeiter_innen der Caritasverbände mit Bezug zur Flüchtlingsarbeit.
  • Pfarrgemeinden, katholische Institutionen z.B. Schulen, Kitas und ehrenamtliche Begleiter_innen nach Beratung durch den Caritasverband.
  • Berater_innen von InVia e.V. und SKF.

Ansprechpersonen

Für Fragen und für die Bearbeitung der Anträge wenden Sie sich bitte an die Ehrenamtskoordinatorinnen. Das sind für:

Schleswig Holstein

Sylvia Haidlauf
Telefon: 0431 / 5902-39, E-Mail: haidlauf@caritas-sh.de

Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V.
Krusenrotter Weg 37, 24113 Kiel

Hamburg

Lisa Rupp
Telefon: 040 / 280 140 801, E-Mail: rupp@caritas-hamburg.de

Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V.
Danziger Straße 66, 20099 Hamburg

Mecklenburg

Stefanie Auer
Telefon: 0385 / 59179-55 , E-Mail: stefanie.auer@caritas-im-norden.de

Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V.
Am Grünen Tal 50, 19063 Schwerin

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